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Schüler zeigen großes Interesse an Robotics

Nach nur einem Jahr Schüler-Forschungs-Zentrum Südwürttemberg (SFZ®) in Wangen verdoppelt sich die Zahl der Teilnehmer. Seit letztem Jahr treffen sich Sieben- bis Zehntklässler in der Gemeinschaftsschule Wangen, Standort Anton-von-Gegenbaur-Schule, um in kleinen Teams ihre Roboter zu programmieren. Ziel ist die Teilnahme am Roboter-Wettbewerb RoboCup Junior in Vöhringen im März 2015. Dort soll das Gefährt wie in einem Katastrophenszenarium Hindernissen ausweichen, Linien folgen und schließlich das verschüttete Opfer in Form einer Dose finden und zu einem Sicherheitsplatz bringen. Seit diesem Schuljahr kooperiert das SFZ® mit der Gemeinschaftsschule Wangen - Standort Praßberg­schule. Die Sechstklässler werden in vier Gruppen von den SFZ-Betreuern angeleitet, wie Microcontroller arbeiten und programmiert werden. "So was machen die älteren erst in der Zehnten", war von Timo Kämmerle aus der 6l2 zu vernehmen. Das Projekt läuft über zwei Jahre mit dem Ziel, ebenfalls mit einem selbst entwickelten Roboter am RoboCup teilzunehmen. Um sich einen Einblick in die Arbeit der 24 jungen Schüler zu verschaffen, schauten sich der Rektor Jürgen Lindner sowie Konrektor Tilman Dreher deren Umgang mit Computern und Elektronikbauteilen an. Die beiden Leiter der Gemeinschaftsschule würdigten die Arbeit im SFZ®, das in Wangen rein ehrenamtlich organisiert und betreut wird. "Wir sehen ein wichtiges Ziel darin", so Herr Lindner, "sowohl das Interesse an Naturwissenschaften als auch das selbständige Lernen und Experimentieren zu fördern". Dafür wird der Kontakt zu Firmen und Schulen gesucht, denn neben der finanzielle Hilfe für Ausstattung und Teilnahme an Wettbewerben werden auch weitere Lernbegleiter benötigt, um in Zukunft auch Kurse in Naturwissenschaften für Schülerinnen und Schüler ab der ersten Klasse anzubieten. (Bericht SZ)